Hier findest Du alles über die Aktionen der JuLis Osnabrück-Land.
"Liberal Movement" im Osnabrücker Land
Am 9. Dezember war es endlich soweit. Die JuLis Niedersachsen präsentierten ihre neue Mitglieder-und Imagekampagne „Liberal Movement" auch im Osnabrücker Land.
Mit Unterstützung des Landesvorstandes, vertreten durch Matthias Seestern-Pauly, Verony Reichelt und Fabian Ettrich sowie Sophie Morlok, informierten Mitglieder der JuLis Osnabrück Land, Inga Freese, Julian Müller und Eva Trentmann, frierend aber voller Motivation und Tatendrang über unsere liberalen Grundsätze.
Vor dem Gymnasium Melle sowie in der Bramscher Fußgängerzone weckten wir bei zahlreichen Jugendlichen Interesse für unsere Ideen. Neben umfangreichem Infomaterial zu den JuLis gab es außerdem die Möglichkeit eigene politische Verbesserungsvorschläge, Wünsche, Gedanken und Ideen auf Postkarten festzuhalten. Diese werden im kommenden Jahr an den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff übergeben. Denn wir, die junge Generation, haben die Möglichkeit etwas zu verändern um unsere Zukunft zu gestalten. Es ist Zeit für Neues!
Mit Hilfe der Kampagne wollen wir Werte, die Bestandteil unseres liberalen Programms sind, vermitteln. Dazu gehören Individualität, Gerechtigkeit und Solidarität. Werte, die für uns JuLis einen hohen Stellenwert einnehmen. „Wir können mehr, als ‚nur' Steuern zu senken. Unsere Ideen sind schlüssig, stimmig und zukunftsfähig", betonte Matthias Seestern-Pauly.
In diesem Sinne: „Join the liberal Movement!"
Weitere Infos zur Kampagne gibt es unter www.liberalmovement.org Fotos der „Liberal Movement" Tour findest du in der Galerie.
Bürgerstreife - Nein, danke!

Zukunft statt RWE-Aktien

Am Montag, den 12. Februar 2007 haben die JuLis Osnabrück-Land den Kreistag des Landkreises Osnabrück mit einer Protestaktion aufgefordert, dass über 160 Mio. Euro schwere RWE-Aktienpaket zu veräußern. Während der Debatte warben die JuLis mit Plakaten bei den Kreistagsabgeordneten für einen zügigen Verkauf. Unterstützt wurde die Aktion mit Applaus aus den Fraktionen der SPD und Bündnis90/Die Grünen. Die CDU/UWG/FDP-Gruppe im Kreistag weigert sich bisher einem Verkauf zuzustimmen.

Die Aufgabe eines Landkreises ist die Verwaltung der Kommune und nicht als Anleger auf internationalen Kapitalmärkten aufzutreten. Gerade der hohe Kurs der Aktien bietet einen optimalen Zeitpunkt zum Verkauf, da das Bemühen der EU um die Auflösung der deutschen Energiemonopole sich mittelfristig negativ auf den Kurs auswirken wird.

Die Veräußerungsserlöse bieten die einmalige Chance den Schuldenberg des Landkreises bedeutent zu verkleinern und so auch künftigen Generationen die finanzielle Handlungsfähigkeit des Landkreises zu erhalten. Neben der Schuldentilgung muss aber auch der desolaten Situation der Kreisstraßen sowie der mangelhaften Ausstattung in den Schulen in Trägerschaft des Landkreises mit erhöhten Investitionen begegnet werden.





